Jedem Rednerpult wird eine klar erkennbare Rolle zugeordnet, etwa Angreifer oder Compor AG. Dadurch entsteht bereits auf den ersten Blick eine eindeutige Zuordnung innerhalb des Szenarios: Auf welcher Seite der aktuelle Handlungsschritt stattfindet, bleibt jederzeit transparent. Parallel dazu werden simultan sowohl der Arbeitsplatz des Hackers als auch der Arbeitsplatz des Opfers gezeigt. So bleibt der gesamte Ablauf eines realitätsnah inszenierten Cyberangriffs für das Publikum lückenlos nachvollziehbar.
Diese Form der Darstellung schafft einen besonders hohen Grad an Verständlichkeit, wie es für Security-Events und Awareness-Veranstaltungen entscheidend ist. Technische Aktionen auf der Angreiferseite, Reaktionen auf der Unternehmensseite sowie die unmittelbaren Auswirkungen eines Angriffs lassen sich in Echtzeit verfolgen. Auf diese Weise entsteht ein klarer Zusammenhang zwischen Bühnenposition, Rolle und Handlung. Gleichzeitig bleiben Täter- und Opferperspektive ständig im Blick, wodurch auch komplexe Angriffsszenarien, Sicherheitslücken und Abwehrmaßnahmen anschaulich, spannend und didaktisch wirksam vermittelt werden.
| Sprecherstandorte | 2 Rednerpulte |
|---|---|
| Video (Beamer+Leinwand oder Bildschirme) | 1 |
| Empfohlene Zuschauerzahl (maximal) | Je nach Raum |
| Mikrofon (Headset) | notwendig |
| Ton für den Hauptlaptop | Nicht unbedingt notwendig, aber wünschenswert |
| Aufbauzeit | Mindestens 2 Stunden am Vortag oder am Morgen vor der Veranstaltung |