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Daten verschlüsseln und anschließend Lösegeld für ihre Wiederherstellung verlangen: Das ist die ebenso simple wie lukrative Geschäftsidee, mit der Ransomware-Gruppen seit Jahren Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Hochschulen und Krankenhäuser lahmlegen.

Die Folgen sind längst nicht mehr nur ein paar nicht erreichbare Dateien. Stillstehende Fließbänder, leere Regale, ausgefallene Dienstleistungen und massive Störungen kritischer Prozesse zeigen, wie schnell aus einem Angriff auf IT-Systeme ein ganz reales Problem werden kann.

In diesem Showcase schauen wir uns an, wie die Angreifer dabei vorgehen und vor allem, wie es überhaupt so weit kommen kann, dass am Ende nicht nur ein einzelner Rechner, sondern große Teile eines Unternehmens verschlüsselt sind.

Dafür kommt eine eigens für das Showhacking entwickelte, voll funktionsfähige Schadsoftware zum Einsatz. Sie erlaubt einen Blick hinter die Kulissen eines Ransomware-Angriffs: Was passiert nach der Infektion? Wie breitet sich die Schadsoftware aus? Was macht sie eigentlich, während auf dem Bildschirm scheinbar noch gar nichts passiert?

Denn das Verschlüsseln der Daten ist bei moderner Ransomware häufig nur der sichtbarste Teil des Angriffs. Und leider nicht unbedingt der unangenehmste.

Illustration Ransomware
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